|
4. Biologische Naturgesetz |
||||
|
Das ontogenetisch-bedingte System der Mikroben |
||||
|
Kurzinformation |
||||
|
Die Mikroben hatten wir bisher nur so verstanden, als würden sie die sog. Infektionskrankheiten bewirken und diese Anschauung schien nahe zu liegen weil wir ja bei den sog. Infektionskrankheiten auch stets eben diese Mikroben fanden. Nur das hatte nicht gestimmt. Denn diesen vermeint- lichen Infektionskrankheiten ging immer eine konflikt-aktive Phase voraus. Und erst mit der Konfliktlösung dürfen diese Mikroben aktiv werden. Und zwar werden sie dirigiert und aktiviert von unserem Gehirn. Und sie helfen uns in dem Sinne, daß sie die Folgen des überflüssig gewordenen Krebses, also den Tumor, abräumen, der nach Erfüllung seiner Aufgabe nicht mehr gebraucht wird, oder in dem die Bakterien und Viren die Löcher, Nekrosen, Gewebszerstörungen der Großhirngruppe, wieder aufbauen helfen. So sind sie unsere treuen Helfer, unsere Gastarbeiter. Die Vorstellung von dem Immunsystem als der Armee, die gegen die bösen Mikroben kämpft, war schlicht falsch gewesen. Denn die Mikroben sind nicht Verursacher von „Krankheiten", sondern sie sind Optimierer der Heilungsphase. Das 4. Naturgesetz der Germanischen Neuen Medizin, das ontogenetisch- Hieraus ergibt sich, daß Zuständig heißt in diesem Sinne, daß jede der Mikroben-Gruppen jeweils nur bestimmte Organgruppen „bearbeitet", die die gleiche Keimblattzuge- hörigkeit haben, d.h. aus dem gleichen Keimblatt stammen. Der Zeitpunkt, von wann ab die Mikroben „bearbeiten" dürfen, hängt nicht etwa, wie wir alle bisher fälschlicherweise angenommen hatten, von äußeren Faktoren Wir haben ja die Mikroben auch als etwas „Bösartiges" betrachtet, das wir ausrotten mußten. Das war barer Unsinn! Wir brauchen die Mikroben dringend, und zwar die ganze Palette, die in unserem Breitengrad üblich ist. Fehlen uns z.B. „aus hygienischen Gründen" die Mykobakterien (Tbc), dann können wir unsere Tumoren in der Heilungsphase nicht mehr wieder abbauen. Das hat für eine ganze Reihe von Tumoren katastrophale Folgen: Mykobakterien gibt es so lange oder fast so lange, wie es Einzeller gibt, also lange bevor es Tiere oder Menschen gab. Sie haben eine klare Aufgabe, nämlich die Tumoren, die vom Althirn gesteuert sind, vom Beginn der Heilungsphase an zu verkäsen und abzubauen. Aber wie die Tumoren selbst, die sie abbauen müssen, wenn sie ihre Funktion erfüllt, ihren Dienst getan haben, vermehren sich die Mykobakterien ebenfalls in der konflikt- aktiven Phase. Wir wissen also jetzt, daß wir die Mykobakterien (Tbc), auch „säurefeste Stäbchen" genannt - weil ihnen die Magensäure nichts ausmacht - daß wir also diese Mykobakterien vom DHS an haben müssen! Wenn wir sie nach der Konfliktlösung bekommen, in der Heilungsphase, nützen sie uns für dieses Sinnvolle Biologische Sonderprogramm nichts mehr, weil sie sich ja nur in der konflikt-aktiven Phase vermehren. Offenbar läßt unser Organismus - im Zusammenspiel mit seinem Freund, dem Mykobakterium - nur genau so viele säurefeste Stäbchen produzieren, wie später zur Verkäsung des Tumors gebraucht werden. Und wir Dummköpfe hatte geglaubt, wir müßten die Tuberkulose ausrotten. Dagegen gehören die Bakterien zur Großhirngruppe und machen wie alle Organe die vom Großhirn gesteuert werden - hier speziell vom Großhirn- marklager - Zellvermehrung in der Heilungsphase. Deshalb vermehren sich die Bakterien auch erst mit der Conflictolyse (Konfliktlösung). Die Viren sind keine eigenständigen Lebewesen, wie die Bakterien, sondern nur komplizierte körpereigene Eiweißmoleküle, die sich - und zwar ausschließlich in der Heilungsphase nach der Konfliktlösung - vermehren und beim Wiederaufbau der Ulcera der Haut und der Schleimhäute helfen. Wir sehen jetzt, daß sich die Mikroben sinnvoll und entwicklungs- geschichtlich verstehbar in den biologischen Prozeß der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme einfügen. Sie sind gleichsam mit uns
|
||||