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Medikationen |
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Kurzinformation |
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Die Medikamente symbolisieren vermeintlich den Fortschritt der modernen Medizin oder was man dafür hält. Viele Patienten bekommen tägl. 10, ja 20 verschiedene Sorten Medikamente für und gegen alles Mögliche. Ein Doktor, der keine Medikamente verschreibt, ist kein richtiger Doktor. Sehen wir einmal von den reinen Rauschgiften, Narkotika und Tranquilizern ab, so bleiben zwei große Gruppen von Medikamenten: Zu der 1. Gruppe gehören Adrenalin u. Noradrenalin, Cortison und Hydrocortison und scheinbar so verschiedene Medikamente wie Coffein, Teein, Penicillin und Digitalis und viele andere mehr. Im Prinzip kann man sie alle verwenden, wenn man den Vagotonieeffekt abmildern und damit auch das Hirnoedem reduzieren will, das ja im Grunde etwas Gutes, im Übermaß aber eine Komplikation ist. Zu der 2. Gruppe gehören alle Beruhigungs- und krampflösenden Mittel, Nur ist diese Entdeckung unter ganz falschen Prämissen und Vor- stellungen erfolgt. Man hatte sich vorgestellt, daß die Zerfallprodukte der Bakterien als Toxine wirken und das Fieber bewirken würden. Man brauche also nur die bösen kleinen Bakterien abzutöten, um auch die bösen Toxine zu vermeiden. Das war der Irrtum! Natürlich werden bei solchen Wirkungen auch die Bakterien in Mitleiden- schaft gezogen, unsere fleißigen Freunde, die vorübergehend entlassen werden, weil ihre Arbeit auf einen späteren Zeitpunkt - mit weniger dramatischem Verlauf - verschoben worden ist. Man muß sich allerdings die Frage stellen inwieweit es denn überhaupt sinnvoll ist, einen sinnvollen Heilungsvorgang in der Natur therapieren zu wollen. Der Arzt der Germanischen Neuen Medizin ist deshalb nicht medika- Bei kürzerer Konfliktdauer und damit geringer Konfliktmasse sind ja auch in der Regel in der Heilungsphase keine besonderen Komplikationen zu erwarten. Es bleiben die besonderen Fälle, die in der Natur letal enden würden, derer wir uns aber aus ärztlicher Ethik besonders annehmen müssen. Trotzdem werden uns auch in Zukunft Patienten verlorengehen. Wir haben aber jetzt den Vorteil, daß wir schon im vorhinein wissen, was uns erwartet. Zwar hat es uns nichts genützt die Pneumoniehäufigkeit verringert zu haben, dadurch, daß wir die Pneumonie (= Lungenentzündung) jetzt “Bronchialkarzinom” nennen, und die Patienten nun daran sterben, weil wir die „Krankheit" nur umetikettiert haben. Hat aber der Konflikt neun Monate oder länger gedauert, dann weiß der Arzt der GNM, daß es hier bei der epileptoiden Krise der Pneumonie (Lungenentzündung) um Leben und Tod geht, wenn man gar nichts macht. Auch ergibt sich logisch und konsequent, daß im Falle eines neuen DHS oder Rezidivs, wenn also der Patient wieder in Sympathicotonie ist, das Cortison sofort kontraindiziert ist. Allerdings darf man das Cortison nicht auf einen Schlag absetzen, sondern innerhalb einiger Tage oder einiger Wochen „ausschleichen". Nimmt der Patient nämlich weiter sein Cortison, so verstärkt das noch den Konflikt in puncto Konfliktintensität. Doch wäre es jetzt auch falsch, dem Patienten Beruhigungsmittel zu Wenn ein Patient z.B. Angina pectoris-Symptome hat, dann heißt es: Außerdem ist dem Patienten ja damit nicht geholfen, im Gegenteil, das ist sogar sehr gefährlich, denn sollte der Patient seinen Revierkonflikt später durch irgendwelche Umstände doch noch spontan lösen, aber der Konflikt wäre länger als 9 Monate aktiv gewesen, dann stirbt der Patient in der epileptoiden Krise am Herzinfarkt. Man muß grund- sätzlich sorgfältig abwägen, ob man den Konflikt lösen darf, oder ob es vielleicht sinnvoller Ebenso liegt es auf der Hand, daß in einer Phase, die sich durch alle möglichen körperlichen Parameter fundamental von der anderen unter- scheidet, also völlig konträr ist, nicht ein und dasselbe Medikament „helfen" kann. Überhaupt muß man sich fragen: „Hilft es denn, bitte schön, in der konflikt-aktiven Phase oder in der vagotonen Heilungsphase? Aber das ist bei allen Medikationen bisher noch nie berücksichtigt worden. Und komplizierter wird die ganze Sache naturgemäß, wenn mehrere Biologische Konflikte gleichzeitig und vielleicht sogar noch phasenver- schieden verlaufen. Bei der Gicht z.B.: einem aktiven Sammelrohrkarzinom, also einem Existenz-/Flüchtlingskonflikt und einer Leukämie (der Heilungsphase eines Selbstwerteinbruch-Konfliktes) oder bei der Bulimie, einer Kombination zweier aktiver Konflikte = Unterzuckerung und Magenulcus - ja, welches Medikament, Kügelchen, Tröpfchen oder Pülverchen soll denn da wie, wo und wobei wirken? Vielleicht gelingt es gerade noch das eine oder andere Symptom zum Verschwinden zu bringen, aber von einer echten medikamentösen Wirkung oder gar Heilung kann doch niemals die Rede sein. Ebenso beim Bluthochdruck, den man zwar künstlich mit Medikamen- ten senken kann, der aber den Sinn hat, beim Flüssigkeitskonflikt z.B., das durch die Nekrose in der konflikt-aktiven Phase gebildete Loch im Nieren- gewebe funktionell zu kompensieren, damit ausreichend Urin und Harnstoff ausgeschieden werden kann. Doch solange der Konflikt aktiv ist, bleibt auch der Blutdruck erhöht. Erst mit der Konfliktlösung und Zystenbildung in der Heilungsphase, senkt sich der Blutdruck wieder von ganz alleine, und selbst bei langen Konfliktverläufen noch auf altersgemäße Werte - und dies alles ohne Medikamente. Wichtig ist auch bei allen pcl-Phasen zu wissen, ob die Symptome ver- schwinden wegen vollständiger Ausheilung oder wegen eines neuerlichen Rezidivs, das ebenfalls eine scheinbare Besserung vortäuscht. Aber auch alle sog. alternativen Methoden haben mit der Symptommedizin eins gemeinsam - ob sie nun homöopathisch dosieren oder ob sie allo- pathisch dosieren, also viel Substanz geben oder wenig Substanz geben, ob sie Müsli geben oder Mistel geben oder Sauerstoff, Makrobiotik oder Bachblüten oder alles mögliche geben, daß alle Mittel symptomatisch wirken sollen - angeblich. In Wirklichkeit, das einzige was wirkt, ist über das Gehirn, und das wird vernachlässigt Argumente wie: „Herr Hamer, Sie können die Seele doch gar nicht messen, oder was können Sie gegen Bachblüten haben, die wirken doch über die Seele..". Und natürlich gibt es auch sog. Placebo-Effekte. Wenn man einem Patient ein Medikament „gut verkauft", dann wirkt es allein dadurch schon zu 80%. Das heißt aber nicht, daß die Substanz da irgendwie wirkt, sondern nur, daß die Leute daran glauben. Auch wenn einer guten Herzens dem Patient etwas Gutes tut, dann wirkt das ebenso, egal wie wir das Vorgehen benennen. Unser Irrtum beruhte darauf, daß wir immer dachten, etwas tun zu müssen, z.B. medikamentös, egal ob in großer Dosis oder nur mit einem Molekül. Dabei sehen wir doch, daß es bei kranken Tieren zu 80-90% der Fälle zu einer Spontanheilung kommt - ohne irgendein Medikament. Darüber hinaus sei auch einmal die Frage erlaubt, wie man denn mit irgendwelchen Mitteln z.B. einen Konflikt lösen kann, wenn das doch, wie wir jetzt wissen, das wichtigste Kriterium ist. Wie sollten wir überhaupt mit irgendwelchen Sachen ein Sinnvolles Sonderprogramm der Natur erzeugen können. Wenn wir das könnten, dann her mit den Sachen. Das können wir aber nicht, das gibt es nicht. Also können gewisse Substanzen evtl. doch nur eine die Heilungsphase unterstützende Wirkung (Linderung) haben, z.B. Hustensaft, aber niemals eine Heilwirkung in dem bisherigen vermeintlichen Verständnis, denn die Heilungsphase hat ja mit Beginn der Konfliktlösung bereits eingesetzt. Die Germanische Neue Medizin ist keine Teildisziplin, die sich nur z.B. auf die Konfliktlösung beschränken und Komplikationen an andere Teil- Der Arzt der Germanischen Neuen Medizin ist darüber hinaus auch als allumfassend gebildeter, menschlich qualifizierter Medizin-Kriminalist" gefragt. Denn die Therapie der Zukunft besteht zum wenigsten in der Verabreichung von Medikamenten, sondern zumeist daraus, daß der Patient die Ursache seines Biologischen Konfliktes und seiner sog. Erkrankung verstehen lernt, und mit seinem Doktor zusammen den besten Weg findet, aus diesem Konflikt herauszukommen oder in Zukunft nicht mehr hineinzustolpern. Selbstverständlich würde ein solcher Arzt alle hilfreichen Möglichkeiten, auch medikamentöser und chirurgischer Art bei dem Patient anwenden, aber nur - sofern es notwendig ist, z.B. um eventuelle Komplikationen im natürlichen Heilverlauf zu vermeiden, und er dies auch bei sich selbst täte. Die Germanische Neue Medizin ist in sich komplett, sie basiert einzig auf Solange es aber immer noch Leute gibt die meinen, wir könnten z.B. mit Medikamenten das Immunsystem stärken, dann kann ich nur sagen, die haben die GNM nicht begriffen. In der bisherigen Schulmedizin samt Alternativmedizin haben alle „Erfolge". Man stellte sich vor, daß diese Erfolge um so größer seien, je richtiger die Auswahl der Medikamente gelinge. Aber den Erfolg verdienen nicht die Ärzte, Naturärzte, Heilpraktiker oder sonstige Therapeuten, sondern in erster Linie der Patient selbst. Ebenso programmiert er sich selbst den Mißerfolg, denn sowohl der Erfolg als auch der Mißerfolg verlaufen immer zwingend nach den 5 Biologischen Naturgesetzen der Germanischen Neuen Medizin.
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