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Schmerzen |
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Kurzinformation |
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Die Schmerzen sind ein besonders schwieriges Kapitel. Die Schmerzen in der konflikt-aktiven Phase, wie z.B. die Angina pectoris- Schmerzen, verschwinden augenblicklich mit der Konfliktlösung. Diese Schmerzen kann man, wenn man so will, dann psychisch lösen (immer vorausgesetzt, der Konflikt ist nicht länger als 9 Monate aktiv gewesen). Dagegen die Heilungsschmerzen, die im Prinzip etwas Positives sind, kann man nur dadurch wirksam angehen, daß der Patient die Zusammenhänge versteht, und sich auf die Schmerzen einstellt wie auf eine echte große Arbeit die er zu leisten hat. Grundsätzlich haben die Schmerzen ja bei Mensch und Tier einen Biologischen Sinn. Nämlich den, daß der ganze Organismus und das Organ ruhig gestellt wird, damit die Heilung optimal erfolgen kann. Hier z.B. bei der Knochenheilung, bei der die Aufdehnung der Knochen- haut in der Heilungsphase starke Schmerzen hervorruft. Diese Schmerzen entstehen regelmäßig bei der Dehnung des Periosts, wenn in der pcl-/ Heilungsphase der Knochen Oedem macht. Sie sind ein gutes Zeichen und ein wichtiger Vorgang bei der biologischen Knochenheilung, weil diese Schmerzen das Individuum dazu zwingen, den betroffenen Skeletteil ruhig zu halten, der bei Belastung oder Funktionsbeanspruchung in Gefahr wäre zu frakturieren. Wichtig ist, daß der Patient begreift: Knochenschmerzen sind im Prinzip etwas Gutes, denn sie sind ein sicheres Zeichen der Heilung. Auch die Leberkapselspannung macht während der Schwellung der Leber in der hepatitischen Heilungsphase Schmerzen, ebenfalls die Ulcera der Harnblase, Ureter/Uretra, Nierenbecken etc. Oder das intraductale Mamma-Ulcus der Milchgänge, das in der pcl- Phase ein schmerzhaftes Ziehen in der Brust verursacht, gegenüber dem adenoiden Mamma-Ca, das wiederum erst in der Endphase der Heilung schmerzt, durch narbige Schrumpfung. Die Frauen sprechen dann von starken, auch messerstichartigen Schmerzen an der Stelle des Knotens, dem sog. Vernarbungsschmerz. Diese Schmerzen entsprechen dem tiefen Kleinhirnschmerz der Haut, den wir ja auch bei der übrigen Lederhaut des Menschen finden, ganz besonders stark bei der Gürtelrose in der Heilungsphase. Da wäre auch noch der Narbenschmerz in der späten Heilungsphase Selbst der Zahnknochen”krebs”, der auch erst zu schmerzen beginnt, wenn die Heilungsphase gerade einsetzt. Ähnlich bei den Zahnschmelz- Beim Rheuma, dem ein brutaler Trennungskonflikt mit Schmerzzufügung oder Schmerzerleidung und Taubheit in dem betroffenen Bereich zugrunde liegt, kommt es in der Heilungsphase zu einer sog. Hyperästhesie, einem fließenden Schmerz, dem sog. Rheumaschmerz. Dagegen das Magenulcus und das Ulcus der Gallengänge, die vom sensorischen Rindenzentrum sensibel versorgt werden, machen in der konflikt-aktiven Phase Schmerzen und Koliken. Der Gichtanfall mit starken Schmerzen tritt immer auf, wenn gleichzeitig ein aktives Sammelrohr-Ca und ein gelöster Selbstwerteinbruch-Konflikt (Leukämie) in Kombination vorliegen. Zu erwähnen wäre auch noch die epilept. Krise beim sog. Herzinfarkt Wir hatten nicht gewußt, daß diese Angina pectoris in der epilept. Krise ihren für das Überleben alles entscheidenden Biologischen Sinn hatte. Denn der "ordnungsgemäße Ablauf" der epileptoiden Krise entscheidet auch über die ordnungsgemäße Oedemausschwemmung und damit über das Über- leben. Die allermeisten Todesfälle beim Herzinfarkt ereignen sich während dieser epilept. Krise. (Doch nicht zu verwechseln mit den Angina pectoris- Schmerzen die mit dem DHS, also zu Beginn der konflikt-aktiven Phase einsetzen). Auch sind noch die diversen Kopfschmerzen zu erwähnen: Als ich einmal an einer westdeutschen Universität ein Hirn-CT bei einem Leukämie-Patienten verlangte, haben die Ärzte nur mit dem Kopf geschüttelt was ich denn mit einer so unüblichen und so überflüssigen Untersuchung bloß wolle. Dabei zeigt kein Patient mehr Hirnsymptomatik als eben der Leukämiekranke. Mit der Germanischen Neuen Medizin können wir jetzt genau differen- Im Falle von Knochenschmerzen ist dieser Zeitpunkt auch stets der Beginn einer Phase, die zu den gefürchtetsten Schmerzen gehört, obwohl sie im Regelfall zeitlich begrenzt sind. Sie können sehr hartnäckig sein und erfordern daher eine hohe Kunst der psychischen Betreuung! Je besser der Patient auf die Knochen-Heilungsschmerzen vorbereitet ist, desto leichter fällt es ihm die Schmerzen zu ertragen. Je größer die Panik, desto stärker sind auch die Schmerzen. Das Schlimme ist, daß in der derzeitigen Medizin alle Patienten die Krebs haben und starke Schmerzen, Morphium oder ein morphium-ähnliches Mittel bekommen. Dieses Morphium kann in der tiefen Vagotonie schon mit einer Spritze tödlich sein. Es verändert die gesamte Hirnschwingung in einer furchtbaren Weise und nimmt dem Patienten seine Moral vollständig. Da der Schmerz etwas Subjektives ist, empfinden die Patienten jeweils bei nachlassender Wirkung des Morphiums die Schmerzen um ein Vielfaches stärker, als wenn sie gar nicht erst Morphium genommen hätten. Bekanntlich müssen die Morphiumdosen deshalb fortlaufend erhöht werden. Daher war die Gabe von Morphium immer eine Einbahnstraße, eine Tötung auf Raten. Ja wissen das die Ärzte denn nicht, werden sie fragen? Wenn die Patienten aber im nachhinein die relativ kurze Zeit der Schmerzen später rückblickend betrachten, sind sie dankbar, daß man sie vor dem Morphiumtod bewahrt hat, dem sie nach 2-3 Wochen Morphium, Fortral, Valeron oder Temgesic in der Heilungsphase sicher erlegen wären. Ebenso kann man mit Chemo jeden Heilungsvorgang abrupt stoppen, Bei den Althirn-gesteuerten Krebsen wird das Krebswachstum durch Chemo sogar noch gefördert, weil das Zellgift die Sympathicotonie ver- Die Schulmedizin hatte bisher nicht zwischen den verschiedenen Keim- Die Pseudo-Therapie mit Zellgiften (Chemo) in solchen Heilungsphasen verabreicht, verbuchte sich hier unberechtigterweise symptomatische „Erfolge", und diese wurden erkauft mit mehreren verhängnisvollen Wirkungen: Die eine ist die, daß man die Chemo nun immer weiter fort- Die zweite, noch größere Gefahr ist, daß man mit jeder Chemorunde das Hirnoedem zurückdrängt und damit den gefährlichen Ziehharmonikaeffekt provoziert. Dadurch wird die Elastizität der Synapsen der Hirnzellen radikal herabgesetzt, sie reißen und können zum zytostatika-bedingten apoplek- tischen Hirntod des Patienten führen. Die Therapie nach dem System der Germanischen Neuen Medizin besteht deshalb vor allem darin, dem Patienten die Zusammenhänge zu erklären, ihm den Entstehungs- und Verlaufsmechanismus seiner sog. Erkrankung klar zu machen. Dann braucht der Patient auch keine Panik mehr zu haben, weil er, wenn er möglichst von Anfang an, oder am besten schon vor seiner Erkrankung das System verstanden hat, völlig gelassen die schon vorausberechenbaren Symptome, vor allem die der Heilungsphase, erträgt. Er weiß, daß jeder einzelne Vorgang Teil eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms ist, das von Mutter Natur zu unserem Besten eingesetzt worden ist. Und er kann nun sehr gut verstehen was da abläuft und ablaufen muß, und er weiß auch, daß 95 % der Patienten mit der Germanischen Neuen Medizin überleben.
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